Von der ersten Beratung bis zur Umsetzung lief alles reibungslos. Die Handwerker waren pünktlich, kompetent und haben sehr sauber gearbeitet. Besonders beeindruckt hat uns die individuelle Planung, die perfekt auf unser Zuhause abgestimmt wurde. Klare Empfehlung!
Die Installation hat sich durch unerwartete Estricharbeiten etwas verzögert, aber das Team hat alles gegeben, um die Verzögerung so gering wie möglich zu halten. Das Ergebnis ist fantastisch, eine Fußbodenheizung, die gleichmäßig wärmt und unser Zuhause viel gemütlicher macht. Danke!
Über Gecheckt.at konnten wir verschiedene Anbieter vergleichen und den besten für unser Budget und unsere Anforderungen auswählen. Die Installation verlief reibungslos und jetzt genießen wir jeden Tag warme Füße. Danke für die einfache Vermittlung!
Theoretisch ja, aber aufgrund der höheren Stromkosten wird sie in der Regel nur gezielt eingesetzt, etwa in einzelnen Räumen oder in Gebäuden ohne zentrale Heizungsanlage. In Passivhäusern oder gut gedämmten Neubauten kann eine elektrische Fußbodenheizung aber durchaus eine Alternative sein, da der Wärmebedarf dort insgesamt geringer ist.
Moderne elektrische Fußbodenheizungen lassen sich präzise steuern. Die einfachste Variante sind Raumthermostate mit Temperaturregelung, die eine konstante Wärme gewährleisten. Smarte Thermostate bieten zusätzlich programmierbare Heizzeiten und App-Steuerung, sodass sich die Heizung dem Tagesablauf anpassen lässt. In Smart-Home-Systeme integriert, kann die Temperatur sogar automatisch anhand der Außentemperatur oder der Anwesenheit der Bewohner reguliert werden.
Eine elektrische Fußbodenheizung heizt in der Regel schneller auf als eine wassergeführte Variante, da die Heizkabel oder -matten direkt unter dem Bodenbelag liegen. Je nach Bodenart und Dämmung kann die Aufwärmzeit zwischen 10 und 60 Minuten betragen. Fliesen oder dünne Vinylbeläge leiten die Wärme besonders schnell weiter, während Holz oder Teppichböden die Heizzeit verlängern können.